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Arbeitsplanung 2008


Arbeitsplanung 2008

des Zweckverbandes Gemeinsame Kommunale Datenverarbeitung Rhein-Sieg / Oberberg

Beschluss in der 25. Sitzung des Verwaltungsausschusses am 22. November 2007

Im Wesentlichen sind folgende Arbeiten geplant:

Aufgabenbereich
Verfahren
Strategische Unternehmenssteuerung
Strategische Neuausrichtung GKD RSO
  • Umsetzung der kurzfristigen Handlungsempfehlungen aus dem Unternehmensaudit (unter Beteiligung des Projektteams)
  • Abschluss der Neustrukturierung des Produktportfolios
  • Abschluss der Festlegung neuer Preise / Preisstruktur
  • Satzungsänderungen
  • Konzeption Markt- und Lieferantenstrategie
  • Neue Struktur der Kundenbetreuung
  • Neue Struktur Marketing und Vertrieb
  • Einführung Kundenbeziehungsmanagement (CRM)
  • Ausbau Zentrale Kundenhilfe (UHD)
  • Dienstleistungsvereinbarung (SLA)
  • Fokussierung auf Kern- und Standardprodukte
  • Ausbau der IT-Leistungsnetzwerke
  • Modularisierung von Verwaltungsprozessen (SOA)
  • Verteilung von Back-Office-Prozessen auf „Shared Service Center“
  • Personalentwicklung / Zielvereinbarungen / Erweiterung der Geschäftsführung
  • Standardisiertes IT-Management
  • Gewinnung weiterer Kunden im Rahmen des Dachverbandes KDN / von ÖrV
  • Unterstützung der Fachinformatiker-Ausbildung bei den Verbandsmitgliedern
Betriebsverbund im Dachverband
„KDN Dachverband kommunaler IT-Dienstleister








  • Aufbau eines virtuellen KDN-Rechenzentrums (nach dem Shared-Service-Center-Prinzip) mit
  • Betriebsstätte SÜD in Siegburg / Köln (netztechnisch separiert von eigenen RZ)
  • KDN-RZ-Netz als Verbindung der einzelnen Standorte und Betriebsstätten (Dark Fibre 2 GBit)
  • KDN-Transportnetz zwischen Verbandsmitgliedern / zu KDN-Rechenzentren
  • Ausbau einer eigenen und sicheren KDN-IT-Infrastruktur
  • Ausbau gemeinsamer Produktionsstätten mit weiteren Services
  • Abstimmung der Systemservices und des IT-Managements
  • Nutzung von nach EU-Vergaberecht über die KDN ausgeschriebenen Aufträge (Rahmenverträge) z.B. zu Hard- und Softwarebeschaffungen zwecks Ausschöpfung von Rabatten und Aufwandsreduzierung
Verfahren Allg. Verwaltung
Verfahrensübergreifend / E-Government-Projekte
  • Einsatz und Erweiterung der Portal-Lösung „Rathaus21“ mit weiteren Funktionen (Bürgerkonto usw.) incl. Anbindung von Infoma an das SAP-Netweaver-Portal
  • Ausbau der zukunftssicheren IT-Basis:
  • Sicherer elektronischer Rechtsverkehr
  • Qualifizierte Signaturen
  • Internationalisierte Standardisierungen
  • Shared Service Center
  • Voruntersuchung zu bundesweiten Projekten
    z.B. EU-Dienstleistungsrichtlinie -Umsetzung in NRW, Deutschland-Online – Projekte (Zuständigkeitsfinder, Ruf 115 u.a.)
  • IT-Auswirkung der Verwaltungsstrukturreform NRW (Versorgungsverwaltung, Umweltverwaltung u.a.)
  • Umstellung weiterer Verfahren auf die zentrale Terminalserverlösung
  • Aufbereitung von Druckdateien für die Portooptimierung und Kuvertierung
  • Umstellung einiger Verfahren auf den SQL-Server 2005
  • Zusammenarbeit mit dem GPA NRW
  • Fortsetzung der Interkommunalen Zusammenarbeit im Dachverband KDN Zweckverband „KDN Dachverband kommunaler IT – Dienstleister“ (Finanz-, KFZ-Wesen), verteiltes SAP-Customer Competence Center
Finanzwesen
Neues Kommunales Finanzmanagement (NKF) *












































* Teilaufgaben wurden tlw. begonnen und werden in den Folgejahren abgeschlossen.
  • Konzept und Einsatz der Konsolidierung (Konzernbilanz)
  • Entwicklung ortsspezifischer Modelle auf Basis des NKF-Templates bei weiteren Kommunen
  • Einsatz des NKF-Templates für weitere Verwaltungen (Roll-Out) einschließlich der Realisierung von Rollen und Benutzerberechtigungen
  • Einsatz der SAP-Belegarchivierung mit der Archivlink-Schnittstelle für n>scale (Ceyoniq) für weitere Kommunen
  • Weiterentwicklung des Business Warehouses als Reporting-Lösung für den Finanzbereich und Roll-Out der BW-Lösung
  • Einsatz einer bidirektionalen Schnittstelle zwischen SAP ERP 6.0 und der Vollstreckungssoftware avviso
  • Übernahme von Daten aus der Vermögenserfassungs-Datenbank, Excel-Dateien o.ä. in die Anlagenbuchhaltung
  • Fortschreibung und Arrondierung der Dokumentation zur NKF-Musterlösung
  • Einsatz einer Schnittstelle zwischen SAP ERP 6.0  und dem Bauhofsprogramm BBI (direkte Leistungsverrechnung)
  • Durchführung und Organisation weiterer SAP-Schulungen für die NKF-Lösung
  • Umsetzung weiterer Portalkomponenten (z.B. Bürgerkonto mit SAP-Netweaver) und Entwicklung von e-Government Templates
  • Einsatz/Erweiterung der Portal-Bausteine „Rathaus21“ des HABIT Hagen
  • Einsatz weiterer Komponenten des SAP Solution Managers (u.a. Testmanagement zur weiteren Unterstützung der Anwenderbetreuung im Rahmen des Customer Competence Centers (CCC) sowie der Basisbetreuung)
  • Fortsetzung der Tätigkeiten im KDN-Betriebsverbund (z.B. Kooperation Hagen, Fach-, Basis- und Anwendungsbetreuung)
  • Einsatz und Weiterentwicklung der interaktiven webbasierten Schnittstelle SAP-Connect zur Anbindung von Fremdverfahren
  • Einsatz der neuen Programmversion (Business Warehouse)
  • Einführung von Business Objects für SAP

Einsatzvorbereitung / Einsatz des neuen Finanzwesens newsystem® kommunal der Firma Infoma
  • Einführungsunterstützung und Beratung beim Einsatz der neuen NKF-Software  in Kooperation mit der Firma ITEBO incl. Umsetzung des ergänzenden Serviceangebotes,
    Durchführung und Organisation weiterer newsystem-Schulungen für die NKF-Einführung
  • Einsatz INFOMA-Connect, Anbindung weiterer Verfahren
  • Untersuchung der Fachverfahren bezüglich der Online-Prüfung von Adressen (Government Gateway VERWALTUNG)
  • Einsatz Web-Kasse, Anbindung weiterer Verfahren
  • Untersuchung im Bezug auf die Auswertungsmöglichkeit mit Business Objects
  • Einsatz des ObjektStartPlaners der Fa. Infoma zur Automation von Abläufen für weitere Funktionen/Verwaltungen
  • Konzept für die Einbindung von Funktionen in die SAP-Netweaver-Umgebung
  • Untersuchung und Einsatz der n>scale-Lösung bei den ersten Verwaltungen
  • Entwicklung und Einsatz einer Schnittstelle ARGUS (fließender Verkehr) zu SAP-PSCD.
  • Entwicklung und Einsatz einer Schnittstelle BUSIS (allgemeine Ordnungswidrigkeiten) zu SAP-PSCD
Kassenwesen
  • Einführung des Vollstreckungsverfahrens avviso der Fa. Data-Team bei weiteren Verwaltungen
  • Einsatz von SFIRM32 (Web-Verfahren) für die Übermittlung von Zahlungsverkehrsdateien und das Abholen elektronischer Kontoinformationen bei den Banken
  • Anpassungen im kameralen Buchungssystem GINFIS bezüglich der Überleitung ins NKF für weitere Verwaltungen. Dies betrifft hauptsächlich den Jahresabschluss
Veranlagungswesen
  • Einführung der neuen TFA-Software im Bereich Grundbesitzabgaben, Gewerbesteuer, Vergnügungssteuer usw. bei  weiteren Verwaltungen. Dies schließt die Weiterentwicklung in der KDN mit ein.
  • Ausbau der Netweaver-Portalfunktionen
  • Einsatzvorbereitung/Einsatz des Verfahrens TFA bei dem ASTO und der RSAG
  • Anbindung weiterer Verfahren im Veranlagungswesen an  die Finanzwesenssoftware der Firmen SAP und INFOMA. Dies schließt die Altdatenübernahme und die Erstellung von Schnittstellen mit ein
  • Programmanpassungen im Bereich der Bescheidschreibung zur Nutzung von Einsparungsmöglichkeiten durch automatisierte Kuvertierung und Frankierung
  • Untersuchung im Bezug auf das NRW-Projekt „Integriertes DV-System Verbraucherschutz „ (IDV)
Personalwesen
              • Einsatz der Datenschnittstelle aus dem Personalverfahren PAISY zum Finanzwesen (SAP) bei weiteren Verwaltungen
              • Einsatz der Schnittstelle aus dem Verfahren PAISY zum Finanzverfahren (INFOMA) bei weiteren Verwaltungen
              • Auswahl und Einsatz eines neuen Personalinformationssystems unter Einbeziehung der Netweaver-Umgebung
              • Einführung der webbasierten Software „E-Beihilfe“ (Antragstellung durch den Beihilfeempfänger)
              • Einführung der Web-Applikation „STPLWEB“ bei weiteren Verwaltungen
              • Einsatz des neuen Client/Server-Personalnebenkostenverfahrens (Windows-Version) bei weiteren Verwaltungen
  • Einführung der optischen Archivierung (PAISY-Archiv) bei weiteren Verwaltungen
  • Anpassungen bez. „rückwirkender Perioden-Belastung“
Einwohnerwesen
  • Untersuchung und Erweiterung der MESO-Internetauskunft (OLMERA) durch Einsatz von Zusatzkomponenten (z. B. Sammelauskünfte, Online-Bezahlsystem)
  • Auswahl und Aufbau eines Bürgeramtsverfahrens incl. der Prüfung der Integration in MESO bzw. Prüfung der vorhandenen MESO-Komponeten (Parkausweis und „Verwaltungs-Card“) z. Zt. läuft ein Test mit der Stadt Wiehl „Verwaltungs-Card (Familienpass).
  • Sukzessiver Einsatz der MESO-Komponente für das eGovernment-StarterKit (eGSK) der Firma Microsoft mit der Anwendung aus dem „Pilotprojekt eGovernment NRW“ des Städte- und Gemeindebundes
  • Ergänzung der Funktionen des „IRIS-Batchservers“ zur Durchführung der Datenübermittlungen und Auswertungen
  • Vorbereitende Arbeiten im Rahmen der Einführung des Bundesmeldegesetz (BMG), eines zentralen Bundesmelderegisters und des ePersonalausweises
  • Untersuchung der MESO-Zusatzkomponente OLAV (Internetgeschäftsvorfälle in MESO)
  • Untersuchung der MESO-Zusatzkomponente eAkte (komplett = alle anfallenden Dokumente können archiviert werden)
  • Vorbereitung der Ablösung des DIGANT-KomServers (Kommunikation mit der Bundesdruckerei) durch ein neues Transportmodul im Rahmen der Einführung von XPass.
  • Untersuchung und Einsatz der Zusatzkomponenten ECCash und Gebührenkasse-Extra (separat für andere Ämter der Verwaltung) der MESO-Komponente Gebührenkasse.
  • Untersuchung und Einsatz der TopCash-Zusatzkomponenten ECCash, Infoma-Schnittstelle und Datenbasis SQL-Server
  • Arrondierung Umsetzung der Steuer-ID
  • Untersuchung bez. „öffentl. Leistungserbringung in kommunaler Zusammenarbeit durch vernetzte Verwaltung mit Hilfe von IT (d-NRW)
  • Vorbereitungsarbeiten für den Zensus2011
Wahlen
  • Fortsetzung der Untersuchung und evtl. Vorbereitung des Einsatzes der MESO-Internet-Wahlscheinkomponente (die Integration in IRIS,OLAV oder OLMERA wird abgewartet)
Kraftfahrzeugwesen
  • Verfahrensablösung des Programmpaketes KOKIS durch das neue Verfahren OK.VORFAHRT
  • Einsatz der neuen WEB-Komponenten
Krankentransport, Rettungsdienst
  • Einsatz der neuen Software „Swissphone“
Führerscheinwesen
  • Arrondierung des Führerscheinverfahrens FSW
  • Erweiterung der eGovernment-Komponenten des Führerscheinverfahrens
Ausländerwesen
  • Arrondierung/Erweiterung des Verfahrens ADVIS (AZR-Tools, Reiseausweise mit biometrischen Daten „Digant-ähnlich“).
  • Arrondierung der ADVIS-Komponente für den Bereich der Staatsangehörigkeiten und Einbürgerungen
  • Planungen bez. des Deutschland-Online-Projektes xAusländer
Ordnungswesen
  • Ausweitung der elektronischen Kommunikation für Auskünfte und Anfragen (z.B. Untere Jagdbehörde, Waffenverwaltung) mit dem Bundeszentralregister auf weitere Bereiche
  • Einsatz des neu ausgewählten Verfahrens WINOWIG für den Bereich Verwarnungs- und Bußgeld sowie der allgemeinen Ordnungswidrigkeiten bei den ersten Verwaltungen
Schülerfahrtkosten
  • Einsatz des neu entwickelten Verfahrens
Jugendwesen
  • Ablösung des bisherigen Verfahrens sowie Einführung und Einsatz der Jugendamtsverfahren Gedok und Info51 in den restlichen Jugendämtern
  • Weitere Erstellung/Anpassungen der neuen Verfahren an die Kassenprogramme GINFIS, GINFIS2, PSCD und INFOMA
  • Konzeption einer übergreifenden und integrierten Lösung, die alle Aufgaben der Jugendämter im Rahmen der Kinderbetreuung abdeckt (Tagesbetreuung, Kindergarten, offene Ganztagsschule, ggfl. Elterngeld usw.) mit redundanzfreier Datenhaltung/-eingabe. Im ersten Schritt wurden die Bereiche Kindergartenbeiträge und Beiträge zur offenen Ganztagsschule in einer gemeinsamen Anwendung zusammengeführt. Die Arbeiten an einer integrierten Gesamtlösung werden fortgesetzt
  • Einführung des Verfahrens  "Offene Ganztagsschule" bei weiteren Verwaltungen
  • Weiterentwicklung und Einsatz des neuen Verfahrens Tagesbetreuungsausbaugesetzes (TAG) bei weiteren Jugendämtern
Sozialwesen
  • Einsatz der neuen Software OPEN/PROSOZ bei weiteren Verwaltungen
  • Einrichtung eines „SOZIAL-Portals“ für den Zugriff auf Einwohner- und KFZ-Daten
  • Einsatz der Einnahmeverwaltung für die Hilfe zur Pflege in Einrichtungen
  • Fortsetzung der stufenweisen Ablösung des Verfahrens ASOKOF für den Bereich Asyl durch OPEN/PROSOZ
Versorgungsverwaltung
  • Beratung
    zur Kommunalisierung der Versorgungsverwaltung
Kaufmännische Verfahren
  • Stufenweise Ablösung des bisher eingesetzten Buchhaltungsprogramms Mega (im Rahmen des Projektes „Neue Softwarestrategie“ im Finanzwesen)
  • Umstellung der Mega-Komponenten Anlagen-, Material- und Warenwirtschaft auf SAP/INFOMA
  • Beteiligung bei der Anbindung von CRM-Komponenten für Betriebe an SAP
  • Pflege von Schnittstellen zur (Stamm-) Datenübernahme aus Mega und kVASy in SAP/INFOMA
  • Arrondierung der neuen kVASy-Version (Web-Applikation)
  • Umstellung des Rechnungswesen für den Dachverband KDN von MEGA auf SAP
Verfahren Technische Verwaltung
Umwelt
  • Aufbau des GISPortals und Portierung der bestehenden Web-Anwendungen auf die neue Plattform
  • Aufbau einer GDI (GKD) mit Umwelt- und Planungsdaten auf der Basis ESRI ArcIMS, ArcSDE und Oracle
  • Bereitstellung von Web-Map- und Web-Feature-Services (Geobasis-/Geofachdaten)
  • Bereitstellung von versionierten Geofachdaten für DesktopGIS-Anwendungen
  • Einbindung kommunaler Fachdaten (z.B. Schilderkataster, Kanal)
  • Portierung der UIS-Datenbank von Informix nach Oracle
  • Anpassung in UIS-Applikation an DB-System Oracle
  • Portierung/Umprogrammierung der UIS-Anwendung des RSK unter Berücksichtigung des Konzeptes von SOA
  • Bereitstellung von Webservices zum Datenaustausch zwischen Kreis und LDS
  • Umsetzung der Schnittstellen KleiKa, InKa und NieWa in UIS
  • Konzepte im Rahmen der Kommunalisierung von Umweltaufgaben
Baugenehmigungs-verfahren
  • Einsatz und Betreuung des Baugenehmigungsverfahrens „mikropro Bauamtverwaltung“ der mikroprojekt GmbH für weitere Verwaltungen
  • Übernahme abgeschlossener Baugenehmigungsverfahren in die Langzeitarchivierung
  • Visualisierung der Baugenehmigungsobjekte im GIS-Portal
  • „Bauen-Online“-Internetservices für die Bauberatung und das Bauantragsverfahren mit der Verbindung zum Baugenehmigungsverfahren
  • Einführung der .NET Version von „mikropro Bauamtverwaltung“
  • Kompatibilitätsprüfung von „mikropro Bauamtverwaltung“ mit Office 2007 und Windows Vista
  • Visualisierung der Baulastenflächen im GIS-Portal mit Anbindung an die Sachdatendatenbank
  • Anschluss des Baugenehmigungsverfahrens „mikropro Bauamtverwaltung“ der mikroprojekt GmbH an die Kassenschnittstellen von SAP / Infoma
Kataster und Vermessung
  • Einführung digitaler AP-Übersichten ins GIS-Portal
  • Untersuchung und Überprüfung des ALB-Datenbestandes zur Migration in ALKIS-Konzeption
  • Redesign der Webanwendungen „Punktdatei“ und „Rissarchiv“
  • Integration digitaler Dokumente ins Geschäftsbuch
  • Selbstregistrierung von Anträgen durch den ÖBVI bei der Anforderung von Messunterlagen
  • Untersuchung über die Möglichkeiten der elektronischen Einreichung von Vermessungsschriften über Internet
  • Datenabgleich in der Gebäudeeinmessung mit ALB und dem Baugenehmigungsverfahren
  • geographische Visualisierung von Antragsdaten
  • Anbindung des Geschäftsbuches an DAVID-ALKIS-OBK per NAS-Schnittstelle
  • Anbindung des Geschäftsbuches an NKF-OBK
BPlanGIS
  • Visualisierung weiterer Fachthemen
  • Integration der Projektlösung „Baumkataster“
  • Erstellung verschiedener Kleinkataster (Baum-, Schilder., Baustellenkataster etc.) auf Basis 4C Webgen
Gutachterausschuss
  • Umstellung der Kaufpreissammlung auf Oracle
  • Umsetzung der Applikation „Kaufpreissammlung“ in das .NET Framework
  • Umstellung der Datengenerierung auf Oracle für Gutachter-Web-Appl.
Wahlen
  • Untersuchung alternativer Möglichkeiten für die Wahlpräsentation im Internet
  • Pilotierung und Test des neuen Verfahrens „Wahlinfo“
IT-Services
Systeme und Netze
  • Einrichtung eines KDN-Service-Netzes mit einer umfassenden Security-Infra-Struktur
  • Einsatz und Unterstützung bei der Einführung des Infoma-Betriebes (zentral und/oder dezentral)
  • Einsatz und Unterstützung des neuen Microsoftbetriebssystems Vista und der Office Version 2007 sowie deren AddOn wie Groove, OneNote und Communicator
  • Untersuchung des Einsatzes von Windows Server „Longhorn“
  • Einsatz und Unterstützung LINUX, ORACLE und Hochverfügbarkeitskonfigurationen
  • Einsatz  Unterstützung und Migration auf SQL-Server2005, Exchange-Server 2007 und Share-Point-Portalserver 2007
  • Einsatz von LINUX als Web-, Druck- und Ressourcenserver sowie der Support von Standard-Linuxprodukten wie z. B. MySQL
  • Untersuchung der Einsatzmöglichkeiten von MetaDirectories
  • Einführung der .NET – Technologie und der iView-Technologie u. a. als Systemumfeld für SAP-Netweaver
  • Anbindung von Infoma an den SAP-Netweaver-Portal-Server.
  • Unterstützung bei der Einführung von OpenOffice am Arbeitsplatz
  • Umstellung des WSUS-Servers (Windows System Update Service) auf die neue Version
  • Einsatz und Unterstützung von Produkten zur verschlüsselten Datenablage
  • Untersuchung und Auswahl eines Produkten, das Daten vor ungewolltem Zugriff schützt, indem es den unautorisierten Gebrauch von mobilen Geräten wie USB-Sticks, MP3 Playern oder externen Festplatten verhindert
  • Einsatz und Unterstützung des Monitoringsystems „BigBrother“ bzw. „BigSister“ unter Linux
  • Untersuchung und Einsatz des MOM-Servers (Microsoft Operation Manager)
  • Einsatz und Unterstützung bei E-Policy von McAfee
  • Einsatz und Unterstüzung von SAN- und NAS-Installationen
  • Einsatz und Unterstützung der Servervirtualisierung mit ESX
  • Umstellung auf VLAN und private IP-Adressen innerhalb des Rechenzentrums
  • Umstellung des RZ-Lans auf eine redundante Infrastruktur
  • Einsatz und Unterstützung der Softwareverteilung Empirum-Pro
  • Umstellung weiterer Verfahren auf zentrale Terminalserverlösungen
  • Einsatz und Unterstützung des Remote-Tools FastViewer
TESTA-Netz
  • Anbindung weitere Dienststellen bzw. Anwendungen
  • Einführung von SMTP und SMTP-Relay über Testa zu angeschlossenen Einrichtungen.
Internet und Security
  • Einsatz einer neuen Check Point-Version
  • Ausbau der gesicherten Netzeinwahl für externe und mobile Anwender (VPN, https, Blackberry)
  • Austausch der vor Ort installierten Firewalls mit verbessertem Regelwerk und zentralen Loggingmechanismen
  • Einsatz einer 2. Firewallsoft- und –hardware.
  • Einsatz und Betrieb der „virtuellen Poststelle“ (Julia@Office, Governikus, OSCI)
  • Virtualisierung der Internetserver mit Loadbalancing und Hochverfügbarkeit
  • Umstellung des Internet-LANs auf durchgängige Redundanz
  • Einrichtung eines KDN-Transportnetzes mit einer komplexen Firewall-Infrastruktur
E-Government
  • Bereitstellung von Basistechnologie für E-Government-Anwendungen (z.B. Formularserver)
  • Einsatz und Betrieb des eGovernment-StarterKit (EGSK) der Firma Microsoft mit Anwendungen
  • Unterstützung beim Einsatz des Content-Managementsystems IMPERIA
  • Weiterentwicklung des Bürgerinformationssystems mit Anbindung an das Imperia CMS (Redaktionssystem) und EGSK (Online-Dienste)
  • Anbindungsmöglichkeiten des Formularservers (FormsForWeb) an das EGSK
  • Integration von „Governikus“ und dem Formularserver für digital signierte Formulare
  • Einsatz und Betreib von „Julia@Office“ als Web-Mailer-Server
  • Einsatz und Erweiterung der Portal-Lösung „Rathaus21“ der Stadt Hagen auf SAP-Netweaver-Portal-Server
Dokumentenmanagement
  • Einsatz weiterer Altaktenarchive
  • Einsatz und Unterstützung der SAP-Belegarchivierung
  • Umstellung auf die aktuellen Ceyoniq-Produkte
  • Einführung und Betrieb der E-Mail-Archivierung
  • Testeinsatz eines DMS zur Führung der elektronischen Akte
Gewerbeverfahren
  • Auswahl eines neuen Verfahrens; evtl. Anschluss an das KDN-Verfahren „Migewa“
Standesamtswesen
  • Einsatz, Unterstützung und Umstellung auf die Version „Autista 2009 und deren zentralen Betreib über Terminalserver
Schulung
  • Vista
  • Office 2007
  • SQL-Server 2005
  • Exchange 2007
  • OpenOffice 2.0
  • PHP
Rechenzentrum
Betriebsverbund KDN
KDN-Dachverband Kommunaler IT-Dienstleister
  • Lfd. Systemverwaltung und Systemkorrekturen im Gastsystem der KDN bei der Stadt Köln
  • Ersatzlösung für die Langzeitarchivierung im BS2000
  • Planung und Realisierung der Druckservices für die KDN einschließlich Portooptimierung und Kuvertierung
Druckservices KDN
  • Zentraler KDN-Druckservices
  • Planung und Einführung der Erweiterung des Druckservices auf andere Druckerzeugnisse
  • Test und Produktion
  • Konsolidierung
  • Portooptimierung
  • Kuvertierung inkl. Beilagen
  • Freimachung
  • Postauflieferung
  • Service- und Portoabrechnung
  • Planung und Test von DocBridge zur Aufbereitung von Druckdateien für die Portooptimierung und Kuvertierung
  • Prüfung der Umstellungsmöglichkeiten auf Einzelblattdrucker mit Kuvertierung und Portooptimierung

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©2007 civitec Zweckverband Kommunale Informationsverarbeitung . Letzte Aktualisierung: 22. November 2007

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