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Arbeitsplanung 2007


Zweckverband Gemeinsame Kommunale Datenverarbeitung
Rhein-Sieg / Oberberg


Beschluss der 20. Sitzung des Verwaltungsausschusses am 24. November 2006 

Arbeitsplanung 2007

Im Wesentlichen sind folgende Arbeiten geplant:
Aufgabenbereich
Verfahren
Strategische Neuausrichtung des Zweckverbandes GKD RSO
  1. Unternehmensaudit
  2. Überprüfung der Leistungs- und Kostenstruktur des Zweckverbandes GKD
  3. Umsetzung der Maßnahmen
  4. Fortsetzung der Ablösung der großrechnerbasierten Fachanwendungen durch Standardsoftware (Web-Service- und Client/Server - orientierte Anwendungen):
  5. Definition und Gewichtung der strategischen, fachlichen, technischen und wirtschaftlichen Anforderungen
  6. Bewertung, Beschaffung, Anpassung, Integration und Einführung von Fach- und Standardsoftware
  7. vergaberechtskonforme Beschaffung
  8. Konzeption und Umsetzung von weiteren E-Government-Anwendungen im Rahmen integrierter Gesamtlösungen
  9. Schwerpunkte:
    Netzwerkverwaltung (Bund, Land, Kommunen)
    nach Standards in der öffentlichen Verwaltung
  10. Integration von Verwaltungsprozessen
  11. Zugang über Portale zu den
  12. Verwaltungsservices
  13. Bürgerservices
  14. Unternehmensservices
  15. Basis:
  16. sicherer elektronischer Rechtsverkehr
  17. qualifizierte Signaturen
  18. internationale Standardisierung
  19. „Shared Service Center“
  20. Ausbau der IT-Leistungsnetzwerke
  21. Spezialisierung in der „Produktion“ (Leistungserstellung)
  22. Modularisierung von Verwaltungsprozessen (SOA)
  23. Auslagerung von Back-Office-Prozessen in „Shared Service Center“
  24. Standardisiertes IT-Management
  25. Betriebsstätten vor Ort als kundennahe Service-Center
  26. Ausbau der Interkommunale Zusammenarbeit im Dachverband KDN Zweckverband „KDN Dachverband kommunaler IT – Dienstleister“

Aufgabenbereich
Verfahren
Betriebsverbund im Dachverband KDN
Zweckverband
„KDN Dachverband kommunaler IT –Dienstleister
  1. Ausbau des glasfaserbasierten Hochgeschwindigkeitsnetzes des KDN (GBit-Ethernet-, GBit FibreChannel-Verbindung, Einrichtung des DWDM-Systems) mit Backup-Strukturen)
  2. zwischen Stadt Köln und GKD RSO
  3. mit Anschlüssen zu den Städten Bonn, Hagen, Münster
  4. dem vom KDN betriebenen Bergischen Datenring (geplant)
    - Solingen, Remscheid, Wuppertal -
  5. Ausbau einer sicheren KDN - IT-Infrastruktur,
  6. Ausbau gemeinsamer Produktionsstätten
  7. Abstimmung der Systemservices und des IT-Management
  8. Verlagerung der letzten BS2000-Verfahren bis 07/2007 auf den BS2000-Rechner des KDN, betrieben von der Stadt Köln, Nutzung durch GKD RSO, Städte Köln, Hagen, Münster (geplant)
  9. Ausbau des SAP-NKF-Betriebes auf Servern des KDN, betrieben vom GKD RSO, Nutzung durch GKD RSO, Städte Hagen, Köln (geplant)
  10. Nutzung von nach EU-Vergaberecht über die KDN ausgeschriebenen Aufträgen (Rahmenverträge)
  11. an die Fa. Steria Mummert Consulting für den SAP-Rollout durch den GKD RSO und Stadt Hagen
  12. an die Fa. CSC Ploenzke für die Veranlagung (TFA) der durch den GKD RSO, Städte Hagen, Münster, Mülheim, Wuppertal
  13. zu Hard- und Softwarebeschaffungen (Ausschöpfung Rabatte)
  14. Ausbau und Nutzung hochverfügbarer SAN-Infrastrukturen, betrieben, auf 2 Standorte in Köln verteilt
  15. Ausbau und Nutzung der Datensicherungseinrichtungen (Backup), auf 2 Standorte in Köln verteilt
  16. Ausbau und Nutzung der revisionssicheren optischen Archive (Centera), betrieben an den Standorten Köln und Siegburg
  17. Nutzung der Kompentenzcenter für bestimmte Aufgaben
  18. Clearingstelle und DVDV-Server, betrieben durch Stadt Münster –citeq,
  19. für  Melderegister- Rückmeldung,
  20. d-NRW-Behörden- und Privat-Auskünfte,
  21. weiteren OSCI-konformen Datenaustausch
  22. verteiltes SAP-Customer Competence Center
    (GKD RSO, Städte Bonn, Hagen, Köln, Mülheim, Münster, Solingen, Wuppertal)
  23. PAISY-Lohnarten (Pflege durch HABIT)
  24. Ausbau der Netweaver-Infrastruktur für weitere Anwendungen (Rathaus21) beim GKD RSO durch den HABIT (Stadt Hagen)
  25. Gemeinsame Nutzung der PAISY-Anwendungsbereitstellung, Nutzung durch GKD RSO und Stadt Bonn, betrieben vom GKD RSO
  26. Gemeinsame Nutzung der digitalen Archivierung im Personalwesen durch GKD RSO und Stadt Bonn, betrieben durch GKD RSO
  27. Vorbereitung der gemeinsamen Nutzung der KFZ- (OK.Vorfahrt-) Anwendungsbereitstellung durch GKD RSO und Stadt Bonn, betrieben vom GKD RSO (geplant)


Aufgabenbereich
Verfahren
Zentrale Verwaltungsaufgaben
 
E-Procurement
Abschluss der Marktsichtungs- und Pilotierungsphase für workflow-basierte Vergabemanagementsysteme (digitale Ausschreibung, Veröffentlichung, Angebotsabgabe) 
Rechnungswesen des Zweckverbandes GKD RSO
  • Nach der Migration von MEGA auf SAP weitere Konsolidierung
  • der Buchhaltungssysteme
  • der Kosten-/Leistungsrechnung
  • Ausbau des internen und externen Berichtswesens, wie
  • Deckungsbeitragsrechnung
  • Controlling
  • Risikomanagement
Rechnungswesen für den Dachverband KDN
Vorbereitung der Migration des Buchhaltungssystems von MEGA nach SAP
Datenschutz, IT-Sicherheit
  • zertifizierter behördlicher Datenschutzbeauftragter
  • Aufgabenwahrnehmung und Beratung zu vielfältigen Fragen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit
  • personenbezogene Datenschutzangelegenheiten,
  • Bürger- und Personalanfragen und diesbezügliche Rechtsangelegenheiten
  • Dienstanweisungen und IT-Sicherheitsrichtlinien
  • Verfahrensverzeichnisse
  • Vorabkontrollen
  • Datenschutzkontrollen
  • IT-Sicherheitskonzepte
  • Aufgabenbereich:
  • 19 Verbandmitglieder
  • Zweckverband GKD RSO
  • 3 Eigenbetriebe


Aufgabenbereich
Verfahren
Verfahren Allg. Verwaltung
 
Finanzwesen
Neues Kommunales Finanzmanagement (NKF) *





































* Teilaufgaben wurden tlw. begonnen und werden in den Folgejahren abgeschlossen.
  • Einsatz der SAP-Belegarchivierung mit der Archivlink-Schnittstelle für n>scale (Ceyoniq)
  • Einsatz der neuen Programmversion im Finanzwesen (mySAP Business Suite, ERP2005)
  • Entwicklung und Einsatz ortsspezifischer Modelle auf Basis des NKF-Templates bei weiteren Kommunen
  • Einsatz des NKF-Templates für weitere Verwaltungen (Roll-Out) einschließlich der Realisierung von Rollen und Benutzerberechtigungen
  • Weiterentwicklung des Business Warehouses als Reporting-Lösung für den Finanzbereich und Roll-Out der BW-Lösung
  • Einführung einer bidirektionalen Schnittstelle zwischen mySAP (PSCD) und der Vollstreckungssoftware avviso
  • Übernahme von Daten aus der Vermögenserfassungs-Datenbank, Excel-Dateien o.ä. in die Anlagenbuchhaltung
  • Fortschreibung und Arrondierung der Dokumentation zur NKF-Musterlösung
  • Durchführung und Organisation weiterer Schulungen für die NKF-Lösung
  • Umsetzung weiterer Portalkomponenten (z.B. Bürgerkonto mit SAP-Netweaver) und Entwicklung von e-Government Templates
  • Einsatz/Erweiterung der Portal-Bausteine „Rathaus21“ des HABIT Hagen
  • Einsatz weiterer Komponenten des SAP Solution Managers (u.a. Testmanagement zur weiteren Unterstützung der Anwenderbetreuung im Rahmen des Customer Competence Centers (CCC) sowie der Basisbetreuung)
  • Fortsetzung der Tätigkeiten im KDN-Betriebsverbund (z.B. Kooperation Hagen, Fach-, Basis- und Anwendungsbetreuung)
  • Einsatz und Weiterentwicklung der interaktiven webbasierten Schnittstelle SAP-Connect zur Anbindung von Fremdverfahren
  • Umstellung der BS2000-Finanzverfahren auf den KDN-Rechner bis 07/2007
  • Einsatzvorbereitung / Einsatz des neuen Finanzwesens newsystem® kommunal der Firma Infoma
  • Einführungsunterstützung und Beratung beim Einsatz der neuen NKF-Software  in Kooperation mit der Firma ITEBO incl. Umsetzung des ergänzenden Serviceangebotes
  • Einsatz INFOMA-Connect, Anbindung weiterer Verfahren
  • Arrondierung der variablen Kassen-Schnittstelle von INFOMA-Kameral
  • Einsatz des ObjektStartPlaners der Fa. Infoma zur Automation von Abläufen
  • Konzept für die Einbindung von Funktion in die SAP-Netweaver-Umgebung
Kassenwesen
  • Einführung des Vollstreckungsverfahrens avviso der Fa. Data-Team bei weiteren Verwaltungen
  • Einsatz von SFIRM32 für die Übermittlung von Zahlungsverkehrsdateien und das Abholen elektronischer Kontoinformationen bei den Banken für weitere Verwaltungen
  • Anpassungen im kameralen Buchungssystem GINFIS bezüglich der Überleitung ins NKF für weitere Verwaltungen. Dies betrifft hauptsächlich den Jahresabschluss
Veranlagungswesen
  • Überleitung der BS2000-Veranlagungsverfahren auf den KDN-Rechner
  • Einführung der neuen TFA-Software im Bereich Grundbesitzabgaben, Gewerbesteuer, Vergnügungssteuer usw. bei weiteren Verwaltungen. Dies schließt die Weiterentwicklung in der KDN mit ein.
  • Erweiterung der Netweaver-Portalfunktionen
  • Einsatzvorbereitung/Einsatz des Verfahrens TFA bei der RSAG und dem ASTO 
  • Anbindung weiterer Verfahren im Veranlagungswesen an  die Finanzwesenssoftware der Firmen SAP und INFOMA. Dies schließt die Altdatenübernahme und die Erstellung von Schnittstellen mit ein
  • Programmanpassungen im Bereich der Bescheidschreibung zur Nutzung von Einsparungsmöglichkeiten durch automatisierte Kuvertierung und Frankierung
  • Abschluss der Verfahrensauswahl und Einsatz der ausgewählten Software für den Bereich Verwarnungs- und Bußgeld sowie der allgemeinen Ordnungswidrigkeiten
  • Arrondierung der Produkte aus dem Bereich Wohnungswesen (Bestands- und Besetzungskontrolle, Wohnberechtigungsbescheinigungen und Wohnungsvermittlung)
Personalwesen
  • Arrondierung und Einsatz der Datenschnittstelle aus dem Personalverfahren PAISY zum Finanzwesen (SAP)
  • Weiterentwicklung und Einsatz der Schnittstelle aus dem Verfahren PAISY zum Finanzverfahren (INFOMA)
  • Anpassungen bez. „rückwirkender Perioden-Belastung“
  • Auswahl und Einsatz eines neuen Personalinformationssystems unter Einbeziehung der Netweaver-Umgebung
  • Einführung der webbasierten Programmpaketerweiterung zum Verfahren Beihilfe NT
  • Ablösung des bisherigen Stellenplanverfahrens durch die neu entwickelte Web-Applikation
  • Einsatz des neuen Client/Server-Personalnebenkosten-verfahrens (Windows-Version) bei weiteren Verwaltungen
  • Einführung der optischen Archivierung (PAISY-Archiv) im Bereich Personalabrechnung
Einwohnerwesen
  • Stufenweiser Einsatz der Statusabfrage zu Pass- und Personalausweisanträgen über das Internet (nur für DIGANT-Anwender möglich)
  • Erweiterung der biometrischen Daten im Reisepass (ePass/Fingerabdruck)
  • Sukzessiver Einsatz der Verfahrenskomponente MESO-E-Akte bzw. Anbindung von MESO an ein Archivsystem zur Archivierung von Bild und Unterschrift aus DIGANT, sowie weiterer Dokumente, die bei Geschäftsvorfällen im Meldebereich anfallen
  • Einsatz der MESO-AUTISTA-Schnittstelle bei weiteren Verwaltungen
  • Einsatz der MESO-Internetauskunft nach Abschluss der Pilotphase
  • Arrondierung des Einwohnerverfahrens MESO durch Einsatz von Zusatzkomponenten (z.B. Meldevorgänge über Internet: Ersatz-Lohnsteuerkarte, Ummeldung, Zuzug usw.)
  • Umsetzung der elektronischen Einwohnermelderegisterauskunft (eMA/eMAB) im Rahmen des Projektes d-NRW im Zusammenhang mit MESO
  • Einführung der MESO-Internetkomponente für Polizei, Finanzämter etc. nach Zurverfügungstellung der erweiterten Benutzerverwaltung durch HSH
  • Auswahl und Aufbau eines Bürgeramtsverfahrens incl. der Prüfung der Integration in MESO bzw. Prüfung der vorhandenen MESO-Komponeten (Parkausweis und „Verwaltungs-Card“)
  • Sukzessiver Einsatz der MESO-Komponente für das eGovernment-StarterKit (eGSK) der Firma Microsoft mit der Anwendung aus dem „Pilotprojekt eGovernment NRW“ des Städte- und Gemeindebundes
  • Ergänzung der Funktionen des „IRIS-Batchservers“ zur Durchführung der Datenübermittlungen und Auswertungen (Steuer-ID, Krebsregister, Mammografie usw.)
Wahlen
  • Fortsetzung der Untersuchung und evtl. Vorbereitung des Einsatzes der MESO-Internet-Wahlscheinkomponente (die Integration in IRIS wird abgewartet)
  • Untersuchung zur Optimierung der Wahlscheinantragsbearbeitung durch Einsatz von Barcodeaufdruck und Barcodelesern
Kraftfahrzeugwesen
  • Verfahrensablösung des Programmpaketes KOKIS
  • Vorbereitung und Einsatz der Änderungen aufgrund der „Verordnung zur Neuordnung des Rechts der Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr und zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften“ (KBA-Datenübermittlung, Änderung bei Stilllegungen usw.)
Führerscheinwesen
  • Arrondierung des neuen Führerscheinverfahrens FSW
  • Erweiterung der eGovernment-Komponenten des neuen Führerscheinverfahrens
Ausländerwesen
  • Arrondierung/Erweiterung des Verfahrens ADVIS (AZR-Tools, Reiseausweise mit biometrischen Daten „Digant-ähnlich“)
  • Vorbereitung und Einsatz der ADVIS-Komponente für den Bereich der Staatsangehörigkeiten und Einbürgerungen
Ordnungswesen
  • Ausweitung der elektronischen Kommunikation für Auskünfte und Anfragen (z.B. Untere Jagdbehörde, Waffenverwaltung) mit dem Bundeszentralregister auf weitere Bereiche
Krankentransport, Rettungsdienst
  • Arrondierung des Verfahrens AIR (z.B. Realisierung von Teilabgängen, Schnittstelle zu SAP, INFOMA)
Schülerfahrtkosten
  • Einsatz des neu entwickelten Verfahrens
Jugendwesen
  • Ablösung des bisherigen Verfahrens sowie Einführung und Einsatz der Jugendamtsverfahren Gedok und Info51 in weiteren Jugendämtern
  • Weitere Erstellung/Anpassungen der neuen Verfahren an die Kassenprogramme GINFIS, GINFIS2, PSCD und INFOMA
  • Einführung der Jugendamtsverfahren bei neuen Jugendämtern (z.B. Königswinter)
  • Konzeption einer übergreifenden und integrierten Lösung, die alle Aufgaben der Jugendämter im Rahmen der Kinderbetreuung abdeckt (Tagesbetreuung, Kindergarten, offene Ganztagsschule, ggfl. Elterngeld usw.) mit redundanzfreier Datenhaltung/-eingabe
  • Einführung des Verfahrens  "Offene Ganztagsschule" bei weiteren Verwaltungen
  • Weiterentwicklung und Einsatz des neuen Verfahrens Tagesbetreuungsausbaugesetzes (TAG) bei weiteren Jugendämtern
Sozialwesen
  • Einsatz der neuen Software OPEN/PROSOZ bei weiteren Verwaltungen
  • Einsatz der Einnahmeverwaltung für die Hilfe zur Pflege in Einrichtungen
  • Fortsetzung der stufenweisen Ablösung des Verfahrens ASOKOF für den Bereich Asyl durch OPEN/PROSOZ
Gebäudemanagement
  • Einsatz und ggf. Austausch von Facility- und Gebäudemanagementsystemen bei weiteren Verwaltungen
  • Anbindung der Verfahren an die Finanzwesenssoftware
Kaufmännische Verfahren
  • Stufenweise Ablösung des bisher eingesetzten Buchhaltungsprogramms Mega (im Rahmen des Projektes „Neue Softwarestrategie“ im Finanzwesen)
  • Umstellung der Mega-Komponenten Anlagen-, Material- und Warenwirtschaft auf SAP/INFOMA
  • Beteiligung bei der Anbindung von CRM-Komponenten für Betriebe an SAP
  • Programmierung von Schnittstellen zur (Stamm-) Datenübernahme aus Mega und kVASy in SAP/INFOMA
  • Einsatz der neuen kVASy-Version (Web-Applikation) unter Einbeziehung der div. Änderungswünsche der Anwender (Anbindung von Office, weitere Auswertungen, Themen-Workshops usw.)

Aufgabenbereich
Verfahren
Verfahren
Technische Verwaltung
 
Umwelt
  • Erweiterung der interaktiven Kommunikation zwischen Grafik- und Sachdaten für weitere Verfahrensmodule (Gutachterausschuss)
  • Einbindung der MESO-Einwohnerdaten, Kleinräumige Gliederung, Wahlbezirke, Prognosen etc. in WebUIS
  • Integration der UMN Mapservices; Bereitstellung von WMS-Layern (Geobasis-/ Geofachdaten)
  • geographische Internetauskunft für Umweltinformationen
  • Umstellung der Gutachter-Web-Applikation auf Oracle
  • Einbindung der Straßendatenbank (z.B. Schilderkataster)
  • Portierung Inf-Onl nach Oracle; Anpassung in UIS an neues DB-System
  • Portierung, bzw. Neuprogrammierung der UIS-Anwendung des RSK als Webapplikation
  • Realisierung des Datenaustausches zwischen Kreis und LDS via Web-Services
  1. Baugenehmigungsverfahren
  • Einsatz und Betreuung des Baugenehmigungsverfahrens „Bauverwaltung“ der mikroprojekt GmbH für weitere Verwaltungen
  • Übernahme abgeschlossener Baugenehmigungsverfahren in die Langzeitarchivierung
  • „Bauen - Online“ – Internetservices für die Bauberatung und das Bauantragsverfahren mit der Verbindung zum Baugenehmigungsverfahren
  • Anschluss des Baugenehmigungsverfahrens „Bauverwaltung“ der mikroprojekt GmbH an die Kassenschnittstelle von SAP
Kataster / Vermessung
  • Einsatz der Gebäudeeinmessungsüberwachung
  • Einführung digitaler AP-Übersichten
  • Verschlüsselte Übertragung der ALB-Änderungsdaten für externe Behörden (BZSN-Verfahren)
  • Einführung einer Auftragssteuerung (Upload-Manager) zur Verteilung von Daten
  • Untersuchung und Überprüfung des ALB-Datenbestandes zur Migration in die ALKIS-Konzeption
  • Übernahme der Flurbereinigungen Hennef ins ALB
  • Redesign der Webanwendungen „Punktdatei“ und „Rissarchiv“
  • Integration digitaler Dokumente ins Geschäftsbuch
  • Selbstregistrierung von Anträgen durch den ÖBVI bei der Anforderung von Messungsunterlagen
  • Untersuchung über die Möglichkeiten der elektronischen Einreichung von Vermessungsschriften über Internet
  • Datenaustausch mit den Grundbuchämtern über „SolumStar“
Straßendatenbank
  • Support und Integration in technische Fachanwendungen
  1. BPlanGIS
  • Visualisierung der bewertungsrelevanten Flächen für die NKF-Vermögensbewertung
  • Visualisierung weiterer Fachthemen
  • Integration der Projektlösung „Baumkataster“
  1. Gutachterausschuss
  • Umsetzung der Applikation „Kaufpreissammlung“ in das .NET Framework
Wahlen
  • Untersuchung alternativer Möglichkeiten für die Wahlpräsentation im Internet
IT-Services
 
Systeme und Netze
  • Einsatz einer SAP-Betriebsplattform im KDN-Betriebsverbund
  • Einrichten eines KDN-Service-Netzes mit einer umfassenden Security-Infrastruktur
  • Einsatz und Unterstützung bei der Einführung des Infoma-Betriebes (zentral und/oder dezentral)
  • Einführung und Einsatz eines ergänzenden Serviceangebotes für den Infoma-Betrieb (z.B. Backup, Monitoring, Terminalservices...)
  • Einsatz und Unterstützung des neuen Microsoftbetriebssystems Vista und Office Version 2007
  • Untersuchung des Einsatzes von Windows Server „Longhorn“
  • Einsatz und Unterstützung LINUX und ORACLE
  • Einsatz, Unterstützung und Migration auf  SQL-Server2005, Exchange-Server 2007 und Share-Point-Portalserver
  • Einsatz von LINUX als Web-, Druck- und Ressourcenserver sowie der Support von Standard-Linuxprodukten wie z. B. MySQL
  • Untersuchung der Einsatzmöglichkeiten von MetaDirectories
  • Einführung der .NET – Technologie und der iView-Technologie u. a. als Systemumfeld für SAP-Netweaver
  • Anbindung von Infoma an den SAP-Netweaver-Portal-Server
  • Einsatz und Unterstützung von LAN-Crypt zur Verschlüsselten Datenablage
  • Einsatz und Unterstützung des Monitoringsystems wie z.B. „BigBrother“ unter Linux
  • Untersuchung und Einsatz des MOM-Servers (Microsoft Operation Manager)
  • Einsatz und Unterstützung bei E-Policy von McAfee
  • Einsatz und Unterstützung von SAN- und NAS-Installationen
  • Einsatz und Unterstützung der Servervirtualisierung mit ESX
  • Migration Networker 7.3 einschließlich des 2-Standorte-Backups mittels CentricStore im KDN-Betriebsverbund

  • Untersuchung über den flächendeckenden Einsatz von Terminalservices
TESTA-Netz
  • Anbindung weitere Dienststellen bzw. Anwendungen
  • Einführung von SMTP und SMTP-Relay über Testa zu angeschlossenen Einrichtungen
  • Einsatz und Betrieb einer neuen Firewall
Internet und Security
  • Umsetzung des zweistufigen Firewall-Konzepts durch die Installation eines neuen inneren Firewall-Systems
  • Einsatz und Betrieb eines 2-Faktor-Authentifizierung Token-Systems auf Basis von RSA SecureID
  • Austausch der vor Ort installierten Firewalls mit restriktiveren Regelwerk und zentralen Loggingmechanismen
  • Einsatz von „Julia@Office“ für die Ver- und Entschlüsselung und Signierung von E-Mails
  • Einsatz und Betrieb einer OSCI-konformen Kommunikation
E-Government
  • Bereitstellung von Basistechnologie für E-Government-Anwendungen (z.B. Rathaus21 der Stadt Hagen – HABIT - im KDN-Betriebsverbund)
  • Einsatz und Betrieb des E-Government-StarterKit (EGSK) der Firma Microsoft mit Anwendungen
  • Unterstützung beim Einsatz des Content-Managementsystems Imperia
  • Einsatz der Imperia-Version 8 bzw. 8.5
  • Anbindung des Imperia CMS an „Rathaus21“ über den Imperia SAP-Portal-Connector
  • Anbindung des Bürgerinformationssystems Version 3 an das Imperia CMS (Redaktionssystem) und Integration ins „Rathaus21“-Portal.
  • Anbindung des Formularservers (FormsForWeb) an „Rathaus21“
  • Einsatz und Betrieb von „Julia@Office“ als Web-Mailer-Server
  • Einsatz und Erweiterung der Portal-Lösung „Rathaus21“ der Stadt Hagen auf SAP-Netweaver-Portal-Server
Dokumentenmanagement
  • Einsatz weiterer Altaktenarchive
  • Einsatz der SAP-Belegarchivierung
  • Pilotierung eines DMS-Systems (KDN-Ausschreibung) mit Schnittstellentest zur SAP-Musterlösung
  • Entwicklung und Einsatz der digitalen Steuerakte
  • Einsatz neuer revisionssicherer Speichermedien in Kooperation mit der Stadt Köln / KDN-Betriebsverbund (Centera)
  • Einführung und Betrieb der E-Mail-Archivierung
  • Implementierung von Documentum/FAVORIT
  • Realisierung des Projektes „Elektronische Akte“ mit Anbindung an SAP


Rechenzentrum
 
Betriebsverbund KDN
KDN-Dachverband Kommunaler IT-Dienstleister
  • Verlagerung der letzten BS2000-Verfahren bis 07/2007 auf den BS2000-Server, der für den KDN von der Stadt Köln betrieben wird und dessen Gastsystem vom dem Rechenzentrum der GKD RSO aus genutzt wird (Operating, Drucksysteme, DTA, Arbeitsvor- und Nachbereitung).
  • Planung und Realisierung der Zusammenführung  der Drucksysteme der Stadt Köln und der GKD mit Standort im Gebäude der GKD in Siegburg.
Druckservices
  • Erweiterter Druckservice
  • Zentrale Services im Rahmen des NKF-Leistungspaketes „Betrieb“ für SAP/TFA und Infoma
  • erweiterter Druckservice,
    zunächst beim Druck der Jahresabgabenbescheide
  • Konsolidierung
  • Portooptimierung
  • Kuvertierung inkl. Beilagen
  • Freimachung
  • Postauflieferung
  • Service- und Portoabrechnung
RZ- und Gebäudeinfrastruktur
  • Betrieb und Überwachung der Gebäude-Infrastruktur
  • Diesbezügliche
  • Umsetzung der Empfehlungen zum IT-Sicherheits-Assessments des TÜViT
  • Umsetzung des IT-Sicherheitsleitlinie (IT-Security Policy) für den Betrieb beim Zweckverband GKD
  • Betrieb der IT-Infrastruktur zum unterbrechungsfreien Betrieb der Systeme und Netze
  • Energieversorgung
  • Brandschutzsysteme
  • Zutritts-/Videoüberwachungssysteme
  • Interne Abläufe
  • Poststelle
  • Empfangsdienst
  • Telefonzentrale
  • RZ-Bereitschaftsdienste

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©2006 civitec Zweckverband Kommunale Informationsverarbeitung . Letzte Aktualisierung: 24. November 2006

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