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Arbeitsplanung 2005


GKD.GF-07-130 Siegburg, 18.10.200426.11.2004

20. Sitzung des ADV-Fachbeirates am 30.11.2004

Arbeitsplanung für das Jahr 2005

Im wesentlichen sind folgende Arbeiten geplant:

Aufgabenbereich
Verfahren
Strategische Neuausrichtung des Zweckverbandes GKD RSO
  • Fortsetzung der Ablösung der großrechnerbasierten Fachanwendungen
  • Definition und Gewichtung der strategischen, fachlichen, technischen und wirtschaftlichen Anforderungen
  • Auswahl, Anpassung, Integration und Einführung von Fach- und Standardsoftware
  • Konzeption und Umsetzung von weiteren E-Government-Anwendungen im Rahmen integrierter Gesamtlösungen
Neuausrichtung der KDN
  • Auf- und Ausbau der interkommunalen Zusammenarbeit im Zweckverband „KDN Dachverband kommunaler IT – Dienstleister“ zur Nutzung von Synergien und Erhöhung der Wirtschaftlichkeit
E-Procurement
Auswahl von Anbietern für:
  • Elektronischen Einkauf über einen Marktplatz
  • Bestellung aus einem Warenkatalog mit Artikeln verschiedener Lieferanten für Preisvergleiche
  • Bestellung aus einem Warenkatalog aufgrund von ausgeschriebenen Rahmenverträgen (GKD, KDN)
· Workflow-basierte Ausschreibungs- und Vergabesysteme
Verfahren Allgemeine Verwaltung
  • Die Verfahrensauswahl orientiert sich an der strategischen Neuausrichtung
Umstellung der BS2000-Verfahren auf die aktuelle Betriebssystemversion
  • Großrechnerbasierte Fachanwendungen müssen bis zu deren Ablösung noch auf die aktuelle Betriebssystemversion umgestellt werden
Finanzwesen
Neues Kommunales Finanzmanagement NKF *
* Die Aufgaben wurden tlw. im Jahr 2004 begonnen und in den Folgejahren abgeschlossen.
  • Einsatzvorbereitung / Piloteinsatz des neuen Finanzwesens (mySAP Business Suite)
  • Entwicklung und Einsatz ortsspezifischer Modelle auf der Basis des Templates „Neues Kommunales Finanzmanagement“ (NKF)’ bei weiteren Kommunen
  • Einsatz des NKF-Templates im partiellen Parallelbetrieb für weitere Verwaltungen (Roll-Out)
  • Planung des stufenweisen Einsatzes
  • Entwicklung ortspezifischer Modelle des Business Warehouse (BW) der Fa. SAP D AG
  • Einsatz (Roll-Out) von BW
  • Entwicklung von e-Government Templates
  • Entwicklung weiterer Schnittstellenprogramme zum partiellen „Parallelbetrieb“
  • Entwicklung von Schnittstellen zwischen mySAP (PSCD) und der Vollstreckungssoftware avviso
  • Übernahme von Daten aus der Vermögenserfassungs-Datenbank in die mySAP– Anlagenbuchhaltung (AA)
  • Erstellung von Kontierungs- bzw. Vorgehenshandbüchern und Checklisten für den Einsatz der NKF-Musterlösung
  • Entwicklung von Schulungskonzepten und Durchführung bzw. Organisation von Schulungen für die NKF-Lösung mit mySAP (in Teilbereichen auch in Verbindung mit dem Rheinischen Studieninstitut)
  • Erstellung eines abgestimmten Gesamtkonzeptes für die Einführung von NKF mit allen beteiligten Verwaltungen einschl. der betroffenen Betriebe (RSAG, ASTO, BAV usw.)
  • Umsetzung der ersten Portallösungen
Kassenwesen
  • Einführung des Vollstreckungsverfahrens
    avviso der Fa. Data-Team
  • Entwicklung und Einsatz von Schnittstellen zu avviso von GINFIS-PKF und -Sachbuch, GINFIS2-PKF und dem Amtshilfeverfahren
  • Entwicklung und Realisierung von Konzepten zur Übermittlung und Verarbeitung von Debitorenrechnungen an das NKF-Verfahren (Filetransfer, Datenfreigabe/Buchen, Auswirkungen von mySAP auf die Veranlagungsprogramme)
  • Auswahl und Einführung einer Lösung für die Übermittlung von Zahlungsverkehrsdateien von mySAP an die Banken (DTAUS-Dateien) bei den Pilotkommunen
  • Auswahl, Integration und Test des eines neuen Veranlagungsverfahrens TFA
  • Übernahme der Gebührenkasse (GEKA) in das Portal der Fa. SAP D AG
  • Erweiterung der Archivierung im Kassen- und HÜL-bBereich
Veranlagungswesen
  • Erneute Sichtung der Angebote am Markt im Rahmen der KDN, insbesondere mit Blick auf
      1. die Integrationstiefe in SAP/PS-CD
      2. die funktionalen Anforderungen
      3. die Erfüllung „strategischer“ Anforderungen
      4. die Anwenderfreundlichkeit
  • Prüfung von Tax & Fees (TFA) von CSC Ploenzke bei Eignung (Plantermine):
      1. Testbetrieb in 2005
      2. Produktivbetrieb ab 2006
  • Anbindung weiterer Altverfahren im Veranlagungswesen an das SAP Finanzwesen. Dies schließt die Altdatenübernahme mit ein
  • Marktuntersuchung im Bereich Verwarnungs- und Bußgeld
  • MOBIDA-Umstieg auf Windowsbasis (Schweers oder Trabold)
  • Arrondierung der digitalen Signatur im Ordnungswidrigkeitenverfahren „WIN-BUSIS“
  • Fertigstellung der Ordnungswidrigkeiten-Schnittstelle zu SAP für BUSIS und ARGUS; nach der Marktuntersuchung: Integration des neuen Verwarnungs- und Bußgeldverfahrens
  • Nach Abschluss der Testphase: Einbindung der Schnittstelle für die Wohnbauförderung (Maas) in das Gesamtpaket Wohnungswesen
Personalwesen
  • Einsatz des Verfahrensteils ELSTER-Lohn
  • Entwicklung und Realisierung von Konzepten für die Übernahme von Informationen aus dem Personalverfahren PAISY und evtl. aus dem Personalinformationssystem KOMMBOSS in Verbindung mit dem Finanzwesen
  • Fertigstellung der „rückwirkenden Unterabschnittsbelastung“
  • Einsatz des Personalmanagementsystems KOMMBOSS bei weiteren Verwaltungen
  • Einsatz des Verfahrens Beihilfe NT bei weiteren Verwaltungen
  • Einsatz eines neuen Stellenplanverfahrens auf WEB-Basis
  • Einsatz des neuen Client/Server-Personalnebenkostenverfahrens (Windows-Version)
  • Einführung der optischen Archivierung im Bereich Personalabrechnung
Rettungswesen
  • Fertigstellung und Einsatzvorbereitung für die Übermittlung von Rechnungen für Rettungseinsätze an die Krankenkassen per Datenträgeraustausch
Einwohnerwesen
  • Sukzessiver Einsatz des digitalen Antragsverfahrens für Pass- und Personalausweisanträge mit der Bundesdruckerei (Projekt DIGANT) aus MESO
  • Stufenweiser Einsatz der Statusabfrage zu Pass- und Personalausweisanträgen über Internet (nur für DIGANT-Anwender)
  • Vorbereitende Arbeiten zur Speicherung biometrischer Daten im Reisepass (Fingerabdruck)
  • Sukzessiver Einsatz der Verfahrenskomponente MESO-E-Akte bzw. Anbindung von MESO an ein Archivsystem zur Archivierung von Bild und Unterschrift aus DIGANT, sowie weiterer Dokumente, die bei Geschäftsvorfällen im Meldebereich anfallen
  • Stufenweiser Einsatz der neuen MESO-Verfahrenskomponte zum Ausdruck vorläufiger Ausweisdokumente
  • Schulung der Kommunen für die MESO-Komponenten Verzeichnisarbeit, Auswertungen, Listenerstellung und -verwaltung
  • Sukzessiver Einsatz der MESO-AUTISTA-Schnittstelle
  • Sukzessiver Einsatz der MESO-Komponente „automatisierte Rückmeldungen“
  • Sukzessiver Einsatz der MESO-Komponente „automatisierte Rückmeldungen“ im KDN-Verbund
  • Arrondierung des Einwohnerverfahrens MESO durch Einsatz von Zusatzkomponenten (z.B. Internetauskunft)
  • Test einer WEB–basierten Behördenauskunft mit dem Bundesverwaltungsamt
  • Konzeption und Umsetzung der elektronischen Einwohnermelderegisterauskunft (eMA) im Rahmen des Projektes d-NRW im Zusammenhang mit MESO
  • Anbindung weiterer Behörden an die MESO-Intranet-Auskunft über das TESTA-Netzwerk (z. Zt. konkrete Anfrage der Amtsgerichte)
  • Untersuchung der Ablösung der MESO-Intranet-Auskunft für Behörden durch die MESO-Internetkomponente
  • Auswahl und Aufbau eines Bürgeramtsverfahrens incl. der Prüfung der Integration in MESO bzw. Prüfung der vorhandenen MESO-Komponeten (Parkausweis und „Verwaltungs-Card“)
  • Sukzessiver Einsatz der MESO-Komponente für das eGovernment-StarterKit (eGSK) der Firma Microsoft mit der Anwendung aus dem „Pilotprojekt eGovernment NRW“ des Städte- und Gemeindebundes
  • Vorbereitung und Einsatz des MESO-Rechenzentrums-Komponente IRIS zur Durchführung der Datenübermittlungen und Auswertungen
  • Sukzessiver Alternativeinsatz von TopCash bei den Kommunen nach Einsatz von MESO, sofern die MESO-Gebührenkasse nicht gewünscht ist
Wahlen
  • Vorbereitung und Durchführung der Landtagswahl
  • Untersuchung und evtl. Vorbereitung des Einsatzes der MESO-Internet-Wahlscheinkomponente
  • Untersuchung zur Optimierung der Wahlscheinantragsbearbeitung durch Einsatz von Barcodeaufdruck und Barcodelesern
Kraftfahrzeugwesen
  • Vorbereitung für eine mittelfristige Verfahrensablösung des Programmpaketes KOKIS (aus derzeitiger Sicht wird das Nachfolgeprodukt KFZ-cs der Stadt München von den Zulassungsstellen favorisiertgewünscht). Die Aufgabenstellung wird nach dem vorgesehenen Gespräch mit der Stadt München präzisiert.
  • Vorbereitung des Einsatzes einer Verfahrenskomponente zum Abgleich mit Finanzamtsdaten (Überwachung von Kraftfahrzeugsteuerrückständen)
  • Abschluss der Programmierarbeiten und Einsatz der Verfahrenskomponenten im Rahmen der Umsetzung der Richtlinien 1999/37/EG bzw. 2003/127/EG des Rates der Europäischen Union über die Harmonisierung der Zulassungsdokumente für Kraftfahrzeuge
  • Anpassung der Verfahrenskomponente „Vorverlagerte KFZ – Zulassung“ an die Richtlinien 1999/37/EG bzw. 2003/127/EG des Rates der Europäischen Union über die Harmonisierung der Zulassungsdokumente für Kraftfahrzeuge
  • Vorbereitung und Einsatz der Verfahrenskomponente „automatisierter Versicherungswechsel“
Führerscheinwesen
  • Vorbereitung und Einsatz des neuen Führerscheinverfahrens
  • Vorbereitung und Einsatz von DIGANT FS ® in Zusammenhang mit dem neuen Führerscheinverfahren
  • Vorbereitung und Einsatz der eGovernment- (Komponenten des neuen Führerscheinverfahrens)
Ausländerwesen
  • Arrondierung des Verfahrens ADVIS (incl. Zuwanderungsgesetz)
  • Vorbereitung und Einsatz der ADVIS-Komponente für den Bereich der Staatsangehörigkeiten und Einbürgerungen
  • Sukzessive Ablösung des Altverfahrens "Auskunft Asylbewerber und Defactoflüchtlinge" durch eine ADVIS-Intranet-Lösung
  • Sukzessive Anbindung der Sozialbehörden und der für die Durchführung des Asylbewerberleistungsgesetzes zuständigen Behörden an das Ausländerzentralregister (AZR)
Schülerfahrtkosten
  • Neuentwicklung eines Verfahrens auf Windows-Basis oder Einsatz eines Fremdproduktes zur Ablösung des Altverfahrens
Jugendwesen
  • Übernahme weiterer Jugendämter (Bornheim, Meckenheim)
  • Abschluss des Auswahlprozesses und Einsatzvorbereitung für ein neues Jugendamtsverfahren; Erstellung der Kassenschnittstelle
  • Einführung des Verfahrens der Firma Gebit für den allgemeinen sozialen Dienstes bei weiteren Jugendämtern
  • Fortsetzung der Ablösung des bisherigen SINIX-Verfahrens durch die neue Windows-Anwendung zur Verwaltung der Elternbeiträge für Kindergärten
Sozialwesen
  • Vorbereitungen für den Einsatz der neuen Software
    OPEN/PROSOZ
  • Arrondierung der neuen Programmbausteine für die Hilfe zur Pflege/in Einrichtungen (z.B. Einnahmeverwaltung)
  • Fortsetzung und Abschluss der Arbeiten zur Umsetzung der Gesetzesänderungen (Hartz usw.)
  • Stufenweise Ablösung des Verfahrens ASOKOF (Verfahren zur Abwicklung der wirtschaftlichen Jugendhilfe und von Asyl-Fällen) durch OPEN/PROSOZ
  • Einsatz eines neuen USG-Verfahrens auf WEB-Basis
Gebäudemanagement
  • Bei Bedarf: Anbindung des Verfahrens an das Finanzwesen (Haushaltsüberwachung, Kosten- und Leistungsrechnung)
Weitere TESTA-Anwendungen
  • In das Projekt sollen noch weitere Verfahren, z.B. Schuldnerdatei u.a. aufgenommen werden.
Kaufmännische Verfahren
  • Stufenweise Ablösung des bisher eingesetzten Buchhaltungsprogrammes Mega (im Rahmen desr Projektes „Neue Softwarestrategie“ im Finanzwesen)
  • Umstellung der Mega-Komponenten Anlagen-, Material- und Warenwirtschaft auf SAP
  • Programmierung von Schnittstellen zur (Stamm-) Datenübernahme aus Mega in SAP R/3
  • Einsatz der neuen kVASy-Version (Web-Applikation) unter Einbeziehung der . In diesem Zusammenhang sollen auch div. Änderungswünsche der Anwender (Anbindung von Office, weitere Auswertungen, Themen-Workshops usw.) einbezogen werden
  • Einsatz der optischen Archivierung im Bereich der Verbrauchsabrechung
Rechnungswesen der GKD RSO
  • Umstellung der kaufmännischen Buchführung und Kostenrechnung des Zweckverbandes GKD auf die SAP Business Suite
Verfahren Technische Verwaltung
 
Umwelt
  • Erweiterung der interaktiven Abfrage zwischen Grafik- und Sachdaten für weitere Verfahrensmodule
  • Ablösung des SDIMS, Portierung der Ebenen auf den Arc­IMS
  • Integration der UMN Mapservices
  • Portierung Inf-Onl nach Oracle; Anpassung in UIS an neues DB-System
  • Erweiterung UIS-Web um die Fachebene Baumkataster
  • Schriftverkehr Anlagenüberwachung, Einleiterverfahren
  • Statistische Auswertung und graphische Aufbereitung der Altlasten- und Verdachtsflächenuntersuchung in der Wahner Heide
  • Abgleich und Integration der Grundwassermessstellen in GWBase (62.3.3 / 66.10)
Baugenehmigungsverfahren
  • Einsatz und Betreuung des Baugenehmigungsverfahrens „Bauverwaltung“ der mikroprojekt GmbH für weitere Verwaltungen
  • Umstellung der Bauaktenarchivierung auf die Ceyoniq-Produkte
  • „Bauen - Online“ – Internetservices für die Bauberatung und das Bauantragsverfahren mit der Verbindung zum Baugenehmigungsverfahren
  • Erweiterung von BPlanGIS um die Fachebene „Baulasten“
  • Web-Auskunft für Gemeinden aus dem Baugenehmigungsverfahren
Kataster / Vermessung
  • Neuentwicklung der Gebäudeeinmessungsüberwachung
  • Einführung der KAVDI-Windows-Version
  • Umstellung des digitalen Rissarchivs auf die Ceyoniq-Produkte
  • Einführung digitaler AP-Übersichten
  • Umstellung Hardware / Software in der Plotumgebung
  • Verschlüsselte Übertragung der ALB-Änderungsdaten für externe Behörden (BZSN-Verfahren)
  • Untersuchung und Überprüfung des ALB-Datenbestandes zur Migration in die ALKIS-Konzeption
Straßendatenbank
  • Produktauswahl, insbesondere unter dem Aspekt der NKF-Vermögensbewertung
BPlanGIS
  • Visualisierung der bewertungsrelevanten Flächen für die NKF-Vermögensbewertung
Gutachterausschuss
  • Umstellung der Kaufpreissammlung auf Oracle
Wahlen
  • Vorbereitung und Durchführung der Landtagswahl 2005
  • Untersuchung alternativerer Möglichkeiten für die Wahlpräsentation im Internet
IT-Services
 
Systeme und Netze
  • Ausschreibung und Realisierung einer LAN- und SAN-Verbindung für die RZ-Kopplung mit der Stadt Köln
  • Umstellung / Erweiterung der Backuplösung auf ein Zzwei- Standorte - Konzept in Kooperation mit der Stadt Köln (Networker-Update, CentricStor)
  • Untersuchung und Einführung der systemtechnischen Plattform für den SAP-Produktionsbetrieb
  • Untersuchung und Einführung eines SAP-Betriebskonzepts hinsichtlich des Softwareumfeldes (z. B. Backup und Recover, Outputmanagement, Systemmonitoring)
  • Einsatz von Windows-2003 und Active Directory Services sowie Office2003 und den Teamservices
  • Einsatz und Unterstützung LINUX und ORACLE
  • Einsatz und Unterstützung SQL-Server2000, Exchange-Server 2003 und Share-Point-Portalserver
  • Einsatz von LINUX als Web-, Druck- und Ressourcenserver sowie der Support von Standard-Linuxprodukten wie z. B. MySQL
  • Einführung der .NET – Technologie u. a. als Systemumfeld für den SAP-Enterprise-Portalserver
  • Einführung einer CALL-Center-Lösung auf der Basis der IP-Telefonie
  • Einführung eines Unified-Messaging–Systems in Verbindung mit der IP-Telefonie
  • Systemtechnische Administration des SAP-Betriebs
  • Untersuchung der Einsatzmöglichkeiten von Open-Source-Produkten am Arbeitsplatz
  • Prüfung verschiedener Terminalserverlösungen im Hinblick auf den Einsatz mit den GKD-Applikationen; Bereitstellung von Ressourcen für Telearbeitsplätze (virtueller PC)
  • Einsatz und Unterstützung des WUS-Servers (Windows Update Service) zur Verbesserung und Vereinfachung des Patch-Managements von Microsoft
  • Test eines Netzwerkmonitoringsystems wie z.B. BigBrother unter Linux oder ClearSight unter Windows
  • Einsatz und Unterstützung bei E-Policy von McAfee
  • Umstellung des Helpdesk-Verfahren Track-IT auf V 6.5
TESTA-Netz
  • Ausbau bzw. Erweiterung der TESTA-Anbindung um einezur Gewährleistung einer höheren Bandbreite und einer höheren Verfügbarkeit zu gewährleisten
  • Anbindung weitere Dienststellen bzw. Anwendungen, wie z. B. OptiMahn, Grundbuchämter
Internet und Security
  • Ausbau der gesicherten Netzeinwahl für externe und mobile Anwender (VPN, https), Intra Select
  • Erweiterung des bestehenden Firewall-Angebots um einen „Dezentralen Internetzugang“
  • Unterstützung beim Einsatz des Content-Managementsystems IMPERIA
  • Auswahl von Verschlüsselungslösungen für eine geschützte Datenablage und sicheren E-Mail-Verkehr
E-Government
  • Bereitstellung von Basistechnologie für E-Government-Anwendungen (z.B. Formularserver)
  • Einsatz und Betrieb des eGovernment-StarterKit (eGSK) der Firma Microsoft mit Anwendungen aus dem „Pilotprojekt eGovernment NRW“
  • Test der Digitalen Signatur unter Einbeziehung einer Public-Key-Infrastruktur (PKI)
  • Bereitstellung eines eigenen Signatur-Servers mit OPEN-PGP bzw. GNUPG
  • Nachfolgeprodukt bzw. Weiterentwicklung des Bürgerinformationssystems mit Anbindung an das Imperia CMS (Redaktionssystem) und EGSK (Online-Dienste)
  • Nachfolgeprodukt bzw. Weiterentwicklung des Veranstaltungskalenders mit Anbindung an das Imperia CMS (Redaktionssystem)
  • Anbindungsmöglichkeiten des Formularservers (FormsForWeb) an das EGSK prüfen und ggf. realisieren
  • Einsatz und Betrieb der „Virtuellen Poststelle – Governikus“
Dokumentenmanagement
  • Umsetzung von Projekten zur automatischen Archivierung von Belegen, z.B. Kassenbelege der Stadt Troisdorf
  • Umstellung der vorhandenen Arcis-Lösungen auf die Ceyoniq-Produkte (Content-Manager)
  • Pilotierung eines DMS-Systems (KDN-Ausschreibung) mit Schnittstellentest zum zur SAP-Musterlösung
  • Einsatz neuer revisionssicherer Speichermedien in Kooperation mit der Stadt Köln

Rechenzentrum
 
Realisierung eines gemeinsamen Betriebsverbundes mit der Stadt Köln unter dem KDN-Dachverband Kommunaler IT-Dienstleister
  • Inbetriebnahme des Datennetzes zur Kopplung der Rechenzentren der GKD und der Stadt Köln.
  • Inbetriebnahme eines GKD-Gastsystems mit BS2000/OSD V. 5 auf einem bei der Stadt Köln neu installierten KDN-Rechner.
  • Installation der für die GKD erforderlichen Zugangssicherung (Jet-Security) auf dem GKD-Gastsystem.
  • Installation der benötigten systemnahen Software.
  • Installation der erforderlichen und zu BS2000/OSD V. 5 passenden OMNIS-Version auf dem GKD-Gastsystem.
  • Umstellung GKD-Passwort-Verfahren auf OSD V. 5 und Test dieser Anwendung auf dem GKD-Gastsystem.
  • Planung und Realisierung der Übertragung der bei der GKD auf Magnetbandkassetten gespeicherten Daten in das Backup-System der Stadt Köln.
  • Planung und Realisierung der Zusammenführung der Drucksysteme der Stadt Köln und der GKD mit Standort im Gebäude der GKD in Siegburg.

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